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Gerätewagen Gefahrgut GW-G
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Funkrufname: Florian Weißenburg 52/1
Besatzung: (1+1)
Fahrzeugdaten: Mercedes Benz 1117 mit 190PS; zul. Gesamtgewicht
12t; Aufbau: Schmitz
Einsatzzweck: Das Fahrzeug wird für
Gefahrguteinsätze eingesetzt.
Die Geräte
und Ausrüstungsgegenstände erfüllen folgende
Aufgaben:
- Schutz der Mannschaft
- Nachweis gefährlicher Stoffe
- Abdichten von Lecks
- Umpumpen von gefährlichen Flüssigkeiten
- Zwischenlagern von gefährlichen Stoffen
Feuerwehrtechnische Ausrüstung: Der
Kofferaufbau ist so gestaltet, dass beim Öffnen
der Bordwände die Oberwände automatisch aufs
Dach gehoben werden und so die gesamte Fahrzeugbreite
mit allen Gerätschaften frei zugänglich ist; Beleuchtungsmaterial,
Absperrmaterial, Werkzeug und Verbrauchsmaterial, Für
das Zwischenlagern von gefährlichen Flüssigkeiten
und Stoffen: Falt- und Edelstahlbehälter mit Deckel
und Folien, Faß-, Umfüll- und Handmembranpumpen,
säurebeständige Schläuche mit Spezialkupplungen;
zum Dichten von Lecks: Holz-, Kunststoffpfropfen, Keile,
Gummistreifen, Rohrschellen, Schnellbindezement; Gasspürgeräte,
Explosionswarngeräte, Kompaß, Windmesser,
Chemieschutzanzüge, Gefahrenstoffkatalog "Hommel",
Vorzelt zur Befestigungsmöglichkeit am Heck für
das Anlegen der Schutzkleidung
Die Abkürzung GW-G steht für Gerätewagen
Gefahrgut.
Der Einsatzradius des GW-Gs geht weit über die
Gemeindegrenzen hinaus bis nach Roth im Norden, bis
zur Landkreisgrenze nach Ansbach im Westen und nach
Eichstätt im Süden. Im Osten ist die Einsatzgrenze
die Bundesautobahn München-Nürnberg.
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